Heizung

Heizung

Wärme ist ein Grundbedürfnis des Menschen

Wärme ist ein zentraler Faktor moderner Wohn- und Lebensqualität. Umso mehr, wenn sie wirtschaftlich und umweltschonend erzeugt und komfortabel genutzt wird. In Zukunft wird das noch wichtiger. Deshalb geht das Thema Wärme alle an – Hausbesitzer und Bauherren.

Dafür gibt es viele Gründe: Vielleicht ist Ihre Heizung älter als 15 Jahre und entspricht nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Oder sie genügt Ihrem wachsenden Komfortanspruch nicht mehr. Vielleicht ist sie überdimensioniert und damit zu teuer im Unterhalt. Oder Sie wollen neu bauen und überlegen, welches Heizsystem sich für Ihren Bedarf und Ihre Wünsche am besten eignet.


Statistik Energieverbrauch

Nicht nur im Neubau, sondern insbesondere auch im bestehenden Gebäuden hat der technische Stand der Heiztechnik große Bedeutung. Denn alte Heizungen verschenken eine Menge Wertvoller Energie. Das belastet nicht nur unnötig die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.
Hinzu kommen vermehrt anfallende Wartungs- und Reparaturkosten.

Können Sie sich vorstellen, mit durchgedrücktem Gaspedal vor einer roten Ampel zu stehen? Dann würde Sie die starke Luftverpestung, das empörte Hupen des nachfolgenden Verkehrs und Ihre hohe Spritrechnung schnell eines Besseren belehren.

Mit alten Heizkesseln verhält es sich ähnlich. Denn alte Heizungen arbeiten die ganze Zeit über mit hohen Kesselwassertemperaturen – egal, ob Sie viel oder wenig Wärme benötigen. Das verursacht hohe Oberflächen- und Auskühlverluste. Allein dadurch gehen Ihnen bis zu 20 % Energie und Heizkosten ungenutzt verloren.
Häufig erreichen alte Heizungsanlagen nur einen Nutzungsgrad von nicht einmal 70 %.
Wohlgemerkt – Der Abgaswirkungsgrad, der bei der jährlichen Messung durch den Schornsteinfegermeister oder durch den Heizungsfachmann nach der Wartung gemessen wird, lässt keinen Rückschluss auf den Nutzungsgrad der Anlage zu, denn – Die Gesamtverluste einer Heizungsanlage durch hohe Bereitschaftsverluste ohne bedarfsgeführte Regelungen zusammen mit den Abgasverlusten lassen sich nicht messen – außer in Ihrem Geldbeutel.

Quelle: Viessmann